be sporty!

jetzt werde ich fit! 

allem Anschein nach ist dies derzeit das Motto von so jedem Zweiten. Ich bin ebenfalls auf den Fitness Zug aufgesprungen und um ehrlich zu sein, macht es mir sogar richtig Spaß. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist Sport überall ein Thema. jeder kauft sich neue Sneaker, Sportbekleidung sah noch nie so modisch aus und ich habe auch noch nicht so viele Jogger auf den Straßen gesehen, wie in den vergangenen Wochen. Allem Anschein nach, befasst sich nun so gut wie jeder, mit einem gesünderen Lebensstil. 
aus gesundheitlichen Gründen, konnte ich jetzt fast ein Jahr lang kein Sport machen. Leider bin ich auch noch immer nicht ganz wieder auf dem Dampfer, somit fällt zum Beispiel Tanzen weiterhin für mich flach. Weitere Sportarten die ich in Angriff nehmen wollte, habe ich leider zeitlich neben der Uni nicht geschafft. Also habe ich mir in den vergangenen Wochen, selbst einen Plan gemacht, mit dem ich bis zum Sommer endlich wieder fit sein möchte. ob das klappt, ist die eine Frage, ob ich es schaffen möchte, eine andere.

Und da Sport ganz offensichtlich für so gut wie jeden ein Thema geworden ist, dachte ich mir, ich starte das ganze auch noch als Thema auf meinem Blog. Nach und nach werde ich einige Fakten und Möglichkeiten rund um den Sport und ein gesünderes Leben posten. Natürlich bin ich kein Spezialist in Sachen Ernährung und Fitness, allerdings möchte ich gerne meine Erfahrungen und Erlebnisse mit euch teilen.
Somit wird mein buntes Treiben rund um ein gesünderes Leben, hier als eine neue Reihe gestartet. Der erste Teil davon wird die Tage online kommen und unter dem Motto Motivation stehen. Ebenso möchte ich versuchen, einen festen Rhythmus, wenn nicht sogar einen festen Tag für dieses Thema festzulegen.
gibt es Themen die euch besonders interessieren? dann lasst es mich wissen! 



love something special and collect the new things.

die Sache mit dem Vertrauen und den neuen Dingen.

das Schöne an Veränderungen ist ja, dass alte Freundschaften bestehen bleiben, egal was passiert vorausgesetzt, es sind gute Freundschaft die einen tieferen Kern haben.

ich habe in meiner Zeit, die ich nun schon in Hannover lebe, viele neue Menschen kennen gelernt. Neue Stadt, neue Bekanntschaften, neue Freunde und Personen, die man nie wieder sieht. Von einigen habe ich gedacht, dass ich sie in mein Herz schließen und nie mehr gehen lassen würde und wurde überrascht, dass genau das Gegenteil eingetreten ist. Bei anderen hat es wiederum ganz plötzlich wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge gepasst und das macht mich unbeschreiblich glücklich. Nach all den Jahren fühlt man sich irgendwie endlich einmal wieder richtig komplett. Natürlich bleibt man nicht mit all seinen Freunden in einem engen Kontakt, mit denen man mit 16 befreundet war. Die wenigsten Freundschaften aus der Schulzeit überleben diese Zeit und es gehört zum Leben dazu, dass auch enge Kontakte sich verändern. Menschen kommen und gehen, so ist das nun einmal und das meine ich nicht einmal böse oder kaltschnäuzig. Ich habe einfach gelernt, dass Veränderungen auch in solchen Lebenslagen dazu gehören.
Umso schöner ist es, wenn man nach einer langen Zeit endlich einmal wieder das Gefühl hat, man sei bei den richtigen Menschen angekommen und mit Sicherheit sagen kann, dass man lieber eine Hand voll wirklich guter Freunde, als viele falsche hat. Genau nach diesem Motto lebe ich und mir geht es wirklich gut damit. Ich habe Menschen kennen gelernt und wieder ziehen lassen im vergangenen Jahr, weil ich gemerkt habe, dass es nicht passt. Das war okay, denn solche Erfahrungen gehören zum Leben dazu und man kann und muss ja nicht jeden sofort bedingungslos lieben.
Andere Personen, die ich eigentlich noch gar nicht all zu lange kenne, möchte ich in meinem Leben nicht mehr missen, denn bei ihnen habe ich das Gefühl, als würde ich sie schon ewig kennen und sie sind ein fester Bestandteil in meinem täglichen Chaos.


Ich muss zugeben, dass ich erst mit Anfang 20 wirklich gelernt habe, was es bedeutet, wenn Dinge sich verändern. Vor allem habe ich jetzt erst mit der Zeit gelernt, dass es nicht etwas Schlechtes sein muss, wenn Menschen in den Leben treten und andere es wieder verlassen. Dies sind alles Veränderungen, die zum Leben dazu gehören und einen zu dem Menschen machen, der man eben ist. Und manchmal tut es eben gut, wenn sich etwas verändert. Ebenso eine Tatsache, als auch eine komplett neue Erfahrung für mich.

nur bei einer Sache ist es immer wieder schön, dass man merkt, dass sie eine Konstante ist. So wie mit Sabrina, die auf den Fotos mal wieder mein Model spielen durfte. Eine beste Freundin, ist ein Fels in der Brandung. Wir müssen uns nicht immer sehen, sind aber dennoch immer da. Danke. <3

Hinter den Fassaden dieser Stadt.

die schönsten Eigenschaften liegen dort versteckt, wo man sie nicht erwartet.

so sehe ich das zumindest. 
Vor einigen Tagen kam ich auf der Arbeit mit meinen Arbeitskollegen ins Gespräch. Wir haben herum gealbert, uns gegenseitig ein wenig geärgert und ich machte irgendwann, so ganz im Spaß, die Bemerkung, ob mein Kollege denn wirklich glauben würde, dass ich so schnell auf eine Sache die er sagt, negativ anspringen würde. Erst bekam ich als Antwort, dass man ja nie wissen könnte, und irgendwann fiel die Bemerkung von einem anderen Kollegen, dass ich ja anders sei als man es von mir erwarten würde. Diese Bemerkung habe ich nicht verstanden. Mit völliger Verwunderung schaute ich meinen Kollegen an und hakte nach, was er denn damit aussagen wolle. Die Erklärung überraschte mich allerdings noch um einiges mehr als erwartet.
"Von gepflegten Frauen erwartet man eben, dass sie zum Beispiel zickig oder anstrengend sind. Die sind doch in der Regel nicht einfach, weil sie sich viel auf sich selbst einbilden. Du bist aber nicht so, das ist eben die Seltenheit, doch das muss man natürlich erst einmal wissen."
Im ersten Moment lachte ich über diese Sätze, machte einen Witz und sagte, dass ich ja eigentlich recht entspannt sei und eher weniger zu den Menschen gehöre, die unnötig "herum zicken".
Im Nachhinein fiel mir allerdings auf, dass ich diese Bemerkung durchaus bedenklich finde. Ich bin wirklich niemand, der sich darum schert, was genau die Leute von mir denken. Die Meinung meiner Liebsten ist mir wichtig, jedoch nicht von Fremden. Und doch musste ich feststellen, dass ich es schlimm finde, dass man, wie mein Arbeitskollege gesagt hat, gepflegte Frauen in eine gewisse Schublade steckt.


Ich würde mich selbst nicht als aufgetakelt bezeichnen. Meine roten Haare fallen auf, ich trage gerne Eyeliner und einen knalligen Lippenstift. Natürlich bin ich allein schon durch mein Studium modisch interessiert und laufe nicht nur in Basics herum, aber aus diesen Gründen würde ich mich nicht als übermäßig gestylt beschreiben. Und vor allem: selbst wenn man sehr gepflegt, von mir aus auch jeden Tag bis ins kleinste Detail perfekt gestylt und geschminkt ist, muss das doch noch lange nichts über meinen Charakter aussagen und erst Recht bedeutet das doch nicht schlechtes. Nur weil ich nicht jeden Tag casual mit einer Jeans, Sweatshirt und Chucks herum laufe, bin ich gleich kompliziert? Oder zickig, wenn nicht sogar eine Diva? Oder eher gesagt, nur weil man etwas für sein Aussehen tut, nur weil man eben ein Typ ist, denken die Leute etwas über dich, was vielleicht gar nicht stimmt?
Um ehrlich zu sein, finde ich diesen Gedanken erschreckend. Leben wir nicht eigentlich in einer Zeit, in der jeder so individuell sein kann, wie er möchte und man trotzdem nicht über ihn urteilt? Zweifler gibt es immer, aber in der Regel sind wir doch genau dort angekommen. Tattoos wurden früher verpönt, heute hat so gut wie jeder eins. Das selbe gilt für Piercings und gefärbte Haare. Frauen schminken sich, weil sie sich damit gut fühlen und nicht, weil sie jemanden etwas beweisen möchten. Man kann Turnschuhe zu Kleidern kombinieren, oder locker sitzende Hosen zu eleganten Schuhen. Man kann modisch verwirklichen was man möchte, die Hauptsache ist dabei, das man sich selbst wohl fühlt. Und doch gilt dies scheinbar nicht in jedem Kopf für Frauen.
Ich will nicht sagen, dass jeder so negativ über gestylte Menschen denkt, nur habe ich eben erfahren, dass es vorkommt. Sollten wir nicht alle inzwischen so weit sein, dass wir über den Tellerrand schauen? Dass wir sagen, dort drüben steht eine Blondine mit pinker Kleidung steht, aber trotz dessen ist sie nicht Barbie. Daneben steht eine Frau die nur mit Hosenanzügen durch ihr Leben geht und dennoch ist diese nicht spießig oder langweilig. Und dahinter steht ein Mädchen mit bunten Haaren, vielen Tattoos und Piercings und trotzdem kann sie schüchtern sein. All das ist möglich und wir sollten jedem Menschen die Möglichkeit geben, zu zeigen, wer er ist, ohne das wir ihn direkt in eine Schublade stecken, nur weil er eben gepflegt ist.

from yesterday.


wie fängt man einen Text an, nachdem man fast genau ein Jahr abwesend war?

ein Blick auf das Datum des letzten Posts, und mir ist das Herz in die Hose gerutscht. So lange ist es schon her, seit dem ich die letzten Worte verfasst habe? So lange ist es her, dass ich mich meinem Blog gewidmet habe, der mir doch eigentlich so viel bedeutet?
Nachdem ich einige Sekunden auf das Datum geschaut habe, muss ich feststellen, dass es wohl tatsächlich so ist. Kurz überlege ich, wie es dazu gekommen ist und mir fallen 1000 Dinge ein, die mein Leben auf den Kopf gestellt haben. Dinge, von denen ich nicht berichten wollte, weil ich sie mit mir selbst ausmachen musste. 

Begonnen hat es mir Krankheit, die sich noch bis heute in mein Leben schleicht und mich irgendwie nicht ganz los lassen möchte. Doch das habe ich weggesteckt, gelernt damit zu leben und hoffe auf Besserung, ohne Mitleid bekommen zu wollen. Manchmal ist es eben einfach so.
Eigentlich sollte es mir nach einer ganzen Zeit besser gehen, als schließlich der Umzug und die Veränderung in mein Leben trat. Eine neue Stadt, eine neue Aufgabe, ein neues Ziel, ein neuer Wohnort und viele neue Menschen. Und nicht zu vergessen: ein Traum, der endlich in Erfüllung ging. Damit sollten sich eine Menge neuer Möglichkeiten ergeben. Doch obwohl ich genau das machte, was ich schon immer wollte, wurde ich nicht so recht glücklich. Das Gefühl von einem zweiten Zuhause, wollte nie eintreten. Ich habe neue Menschen kennen gelernt, liebe Menschen in mein Leben gelassen, die ich nicht mehr missen möchte, doch wenn man am falschen Ort wohnt, kann man nicht glücklich werden. Es mussten noch mehr Veränderungen her, denn ich merkte, dass ich den Kopf nicht frei bekam. Darunter litt nicht nur meine Laune, mein Gefühl vom Glück, sondern auch mein Studium, denn nie konnte ich die Leistungen erbringen, die ich wollte. Ich war gehemmt - wenn nicht sogar unglücklich. So sollte es nicht sein, denn eigentlich sollte doch in Hannover alles besser werden und obwohl sich viele Dinge fantastisch anfühlten, kam nie das Gefühl, dass ich wirklich glücklich war.
Ein halbes Jahr war bereits vergangen. Es hatte sich vieles verändert, doch irgend etwas stimme noch nicht. Sagt man nicht, neues Jahr, neues Glück?! Vermutlich habe ich genau das zum Vorsatz genommen, etwas ganz gravierendes zu ändern. Ein großer Schritt, doch manchmal bleibt einem nichts anderes übrig. Besonders nicht, wenn es sich richtig anfühlt - und das tat es.
Wieder ein Leben in Kisten, doch dieses mal ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Befreiung. Denn das war es. Nach und nach kam das Glück zurück, wonach ich vergebens gesucht hatte. So fühlte es sich also an, wenn man angekommen war. Natürlich mussten Details sortiert werden, doch das gehört zum Leben einfach dazu. Allerdings merkt man, wenn man endlich angekommen ist - und das bin ich. Nun koste ich vom Glück.

Nach einem Jahr, könnte ich auf unendliche Details eingehen, die in meinem Leben passiert sind. Doch das ist eher zweitrangig. Es hat sich viel verändert und unter anderem auch ich selbst.
Endlich studiere ich das, wovon ich immer geträumt habe. Leben in einer wundervollen Stadt in meiner ersten eigenen kleinen Wohnung, zusammen mit meiner Katze und lerne, wie es ist, wenn man auf eigenen Beinen steht. Mit neuen Erfahrungen, neuen Freunden und neuem Glück.
Und nun bin ich wieder zurück. Endlich ist der Kopf wieder frei, um auch hier wieder einen Ausgleich finden zu können. Ich nehme mir für den Anfang nicht zu viel vor, versuche wieder neu zu starten und mich und die Leser zu überraschen. Ich hoffe, es gelingt. 

what's in my make up bag?


hier die Fortsetzung.

schon vor einer ganzen Weile habe ich hier den Post darüber verfasst, was ich so jeden Tag in meiner Handtasche herum schleppe. somit hattet ihr ja schon einen kleinen Einblick in mein persönliches Chaos. was ich euch aber nicht verraten habe, ist, was ich in meiner Make Up Tasche habe. gemeint ist die, die immer in meiner Handtasche herum fliegt und somit mein täglicher Begleiter ist. 
ich hatte mir überlegt, das spare ich mir für einen separaten Post auf, den ich allerdings viel zu lange vor mir her geschoben habe. die Bilder haben schon länger auf meinem Lappe geschlummert und jetzt melde ich mich direkt mal mit diesem Post zurück. :)

ich habe mir gedacht, ich zeige euch mal die Sachen, die ich auf jeden Fall immer dabei habe. der ein oder andere Lippenstift schleicht sich natürlich immer mal wieder dazu, aber das hier sind auf jeden Fall meine täglichen Begleiter.



1. roter Lippenstift - meine Devise ist, dass man immer einen klassischen roten Lippenstift dabei haben sollte. dabei ist eigentlich gerade egal, von welcher Marke. dieser hier ist von Alverde und ist vom Tragegefühl her eigentlich ganz angenehm. aber das ausgerechnet der in meiner Tasche gelandet ist, ist eher Zufall.
mit einem roten Lippenstift kann man jedes Make Up sofort aufwerten. wenn man gerade unterwegs ist und spontan noch auf die Piste möchte, zack, Lippenstift aufgetragen und schon ist man bereit für die Party, einen schicken Abend oder einen anderen Anlass.

2. x-beliebiger Lippenstift - dann habe ich eigentlich jeden Tag irgend einen Lippenstift mit, den ich eben gerade in dem Moment auf den Lippen trage. in diesem Fall ist es einer von Astor und wer mir bei Instagram folgt, kann sich vermutlich denken, um welchen es sich handelt, denn ich trage ihn fast nur noch. Lippenstift geht immer.

3. Lippenpflege - Carmex. ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich speziell ein Freund von dieser Marke bin und das es unbedingt diese Lippenpflege sein muss, doch zur Zeit befindet sich eben diese kleine gelbe Tube in meiner Handtasche. ohne Lippenpflege verlasse ich eigentlich nie das Haus. zum einen trage ich immer etwas unter meinem Lippenstift auf und zum anderen, wenn man nichts auf den Lippen hat, muss ich schnell etwas gegen das Austrocknen tun, was bei mir sehr schnell geht.


1. Kabuki - ich habe immer einen Pinsel dabei, eigentlich genauer gesagt immer diesen Kabuki. er ist von Rivale de Loop und ich meine, dass er auch im Standartsortiment zu bekommen ist.
mit diesem Pinsel kann ich eben zwischendurch und ganz flott mein Gesicht abpudern, falls ich doch einmal arg anfange zu glänzen, oder nach einem langen Tag das Make Up aufgefrischt werden muss.

2. Puder - passend zum Kabuki habe ich natürlich auch Puder dabei. in diesem Fall das 2 in 1 Power & Make Up von Manhatten Clearface. das benutze ich schon seit Jahren, auch wenn ich nicht unbedingt mit unreiner Haut zu kämpfen habe. jedoch spricht der Preis und die gute Deckkraft auch weiterhin für den Kauf.

3. Concealer - ganz wichtig. ich habe von Natur aus dunkle Augenschatten und wenn man einen langen und stressigen Tag hinter sich hat, aber noch nicht dem Heimweg antritt, kann man so dem ganzen immer mal zwischendurch entgegen wirken. auch bei einem plötzlichen Pickel, oder Rötungen an er Nase durch zu viel Nase putzen dank Allergie sehr geeignet. ;)
in diesem Fall ist mein kleiner Begleiter gerade die Alverde Camouflage.


1. Haarbürste & Spiegel - da ich lange Haare und dazu auch noch einen Pony habe, wird dieser kleine Freund hier öfter ans Tageslicht befördert als man denkt. eine kleine süße Haarbürste zum ausklappen und vor allem mit Spiegel. viel muss ich dazu wohl nicht sagen, oder?

2. Creme - ich habe irgendwie den Tick immer etwas Bepanten Wund- und Heilsalbe mit mir herum zu schleppen. irgendwann habe ich sie mal für eine Reise in dieses kleine Pöttchen abgefüllt und dann ist es danach in meiner Handtasche gelandet. bisher eher selten gebraucht, aber man kann ja nie wissen.

3. Mascara - sinnlos, aber immer für den Fall der Fälle dabei. als ob die Wimperntusche plötzlich von den Augen verschwunden wäre. aber immerhin kann man mich irgendwo aussetzen, habe ja fast alles dabei. diese hier ist ebenfalls ein Favorit seit ewigen Zeiten - allerdings benutze ich eigentlich die wasserfeste Version.

4. Nagelfeile - ich habe das große Talent, dass mir die Nägel nur dann abbrechen, wenn ich nicht zuhause bin. von daher ist eine Nagelfeile sicherlich mein wichtigster Begleiter in meiner Kosmetiktasche. und wie oft wurde ich schon von anderen gefragt, ob ich eine Feile dabei hätte und habe so quasi Leben gerettet?! unzählige Male.



insgesamt vielleicht nicht unbedingt die aufregendste Make Up Bag, allerdings versuche ich auch immer nur das nötigste mit mir herum zu tragen, da meine Handtasche auch so schon genug wiegt, aber auf diese wenigen Dinge, will ich nicht verzichten.
da stehe ich sicherlich nicht alleine da, oder? ;)